The pressure to succeed

These days probably everyone knows the pressure to succeed – it doesn’t matter wether it is in school, in your job or even in your private life. In our consumerist and achieving society the pressure to succeed is omnipresent.

It is everywhere. Don’t get me wrong, there is nothing bad about the wish, to improve themself. But there is an important difference between the need to succeed and the wish to become better.

You have to be the best in this, good herein and if it’s possible everywhere else brilliant as well. A condition which is simply impossible.
You can not be perfect in everything – and if, you’d stop being human.

But where does that come from? Okay, we live in times of consumption, consumerism and meritocracy – though are we really thus far, to let us define only by our achievements?

Society and being honest even we expect perfection from ourselves (at least sometimes). We want to succeed. No matter which price we have to pay. No matter which sacrifices we have to make. No matter what is left behind and what we miss.

We should ask ourselves the one important question:

Is success really the only thing that matters?

No – it is not. It is your happiness and your individual and personal fulfilment.

But how do you fulfil yourself?

To be continued…

What do you think about the huge pressure to succeed?
What is your impression?
And a little more personal, where do you want to succeed?

Erfolgsdruck

In der heutigen Zeit kennt ihn vermutlich jeder – den Erfolgsdruck.
Egal ob in der Schule, in der Arbeit oder sogar im Privatleben. In unserer Konsum- und Leistungsgesellschaft ist der Erfolgsdruck praktisch allgegenwärtig.

Er ist überall. Versteht mich nicht falsch, es ist nicht schlecht sich selbst verbessern zu wollen. Allerdings gibt es einen gravierenden Unterschied zwischen dem Drang oder Zwang erfolgreich zu sein und dem Wunsch sich zu verbessern.

Man muss darin der Beste sein, hierin gut und wenn es geht, gleich überall anders brillieren. Ein Zustand, welcher schlicht und einfach nicht möglich ist.
Man kann nicht in allem perfekt sein – und wenn doch, so würde man wohl nicht länger menschlich sein.

Doch woher kommt das überhaupt? Sicher, wir leben in einer Zeit der Konsum- und Leistungsgesellschaften – aber sind wir wirklich schon so weit, uns nur mehr durch unsere Leistungen zu definieren?

Die Gesellschaft, und wenn wir ehrlich sind sogar wir, erwarten von uns selbst Perfektion (zumindest manchmal). Wir wollen erfolgreich sein. Völlig egal, welchen Preis wir dafür zahlen. Völlig egal, welche Opfer wir dafür bringen müssen. Völlig egal, was wir verpassen. Völlig egal, was vernachlässigt, vergessen und zurückgelassen wird. 

Wir sollten uns selbst die eine wichtige Frage stellen:

Doch ist Erfolg wirklich das einzige was zählt?

Nein – ist es nicht. Es ist die Zufriedenheit und die eigene Selbstverwirklichung.

Aber wie verwirkliche ich mich selbst?

Fortsetzung folgt…

Was denkt ihr über den enormen Erfolgsdruck?
Welchen Eindruck habt ihr?
Und eine etwas persönlichere Frage, wo wollt ihr erfolgreich sein?

 

 

Daily Post
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8 Gedanken zu “The pressure to succeed

  1. fionn schreibt:

    Ich glaube, einen kleinen Teil dieses (auch garnicht von allen verspürten) Erfolgsdrucks kann man damit erklären, dass alles immer mehr zur Ware wird, was zunächst garnicht als Ware gedacht war. Sh. zB Facebook, das davon ausgeht, dass man kommerzielle Interessen hat, wenn man etwas belangloses postet. Sh. auch zB. instagram, flickr und auch wordpress, wo man seine Bilder und Artikel tagt um mehr views zu bekommen. Warum eigentlich? Und ich empfinde den Ekel darüber am stärksten auf instagram, wenn ich meine Bilder tagge, dann frage ich mich, wieso ich gerade Schlagworte auf ein Bild von mir verteile, als würde ich es auf eine Stockplatform stellen. Wenn man, wie auf wp, feedback, Kommentare etc. möchte, macht das natürlich Sinn, dennoch wird man in diese Verkaufsposition gedrängt, und mit Verkaufen meine ich Tauschen von Inhalt gegen Aufmerksamkeit, Kommentare oder eben auch Geld etc.

    Zusätzlich kommt auf den einzelnen Menschen ein viel größerer Druck durch die digitalen Medien als zuvor, da plötzlich innerhalb von verhältnismäßig wenig Zeit verhältnismäßig viele Inhalte aufgenommen werden können, und das können eben auch Inhalte sein, die von Erfolgen und Großartigkeiten anderer erzählen, oder auch nur davon, dass sie „ein aufregendes Leben“ haben, wodurch man durch ständiges Vergleichen mit sich selbst irgendwann zu der Überzeugung kommt, man hätte ein langweiliges, denn es geschehe ja nichts.
    Zusätzlich ist natürlich die Art der Inszenierung mit unter so realitätsfern wie irgend möglich, so dass der Betrachter schnell in eine Starre verfällt und sich für unfähig/nicht entsprechend/langweilig etc hält, weil er mit der nur in Ausschnitten, evlt. mit Programmen verschönerten gezeigten angeblichen Wirklichkeit eines anderen nicht mithalten kann.

    (alles ist relativ; das ist nur meine persönliche Meinung)

    Ich möchte erfolgreich sein in Ehrlichkeit, Authentizität und Wahrhaftigkeit 😀 (…)

    • ladysmartypants schreibt:

      Da hast du völlig Recht, denn, wenn wir beim Beispiel Instagram bleiben,publiziert man ein Foto, so möchte man meist auch Anerkennung dafür. Oder auch bei Facebook, ich war schon oft genug sprachlos, wenn ich solche lächerlichen Vergleiche wie „wer hat wo mehr likes“ mitbekommen habe. Wozu? Was bringt es mir, auf Facebook ein Like mehr zu haben, als der andere? Ich werd dadurch nicht schöner, besser, klüger oder reicher. (Ausgenommen wenn ich so etwas professionell betreibe wie manche Blogger oder Youtuber)
      Ja, du tauscht deine Inhalte, aber was bekommst du dafür?
      Feedback? Meist (vor allem auf Instagram) wenig hilfreich. Was bekommt man wirklich dafür?

      Ich stimme dir völlig zu, aber sagt das Nicht-posten von etwas wirklich aus, dass ich ein langweiliges Leben habe? Ich finde eher, dass das Posten von jeder Kleinigkeit von einem Minderwertigkeitskomplex zeugt und davon, dass es einem wichtiger ist, jeden wissen zu lassen, was man gerade macht, anstatt es einfach zu machen und zu genießen.

      Das ist mehr als nur ehrenhaft, eine fantastische Prämisse und ich wünsche dir ganz viel Glück, Erfolg und vor allem Freude 🙂

      • fionn schreibt:

        Öh, nein ich meine nicht, dass das nicht Posten von Inhalten auf ein langeweiliges Leben deutet.. genausowenig wie es das Posten kann. Es passiert mir aber dennoch, dass ich dasitze, die Decke auf dem Kopf und verschiedene Leute posten Bilder von ihrer Ausstellung, ihren Hühnern, ihrer Kunst, ihres Essens und das alles zehnfach und ich mich dann frage, unbewusst, ob ich nicht vielleicht ein langweiliges Leben habe. Dann wieder sagt mir eine alte Bekannte, sie sei gegen mich langweilig, weil sie mein Leben nur noch über Blog und FB mitbekommt…

        Ja vielen Dank, ich schäme mich ja schon etwas dafür.. aber es ist mir irgendwie wichtig.

        • ladysmartypants schreibt:

          Achso – ja, einen solchen Eindruck hab ich manchmal auch, aber dann denk ich mir, dass ich mit meinem Leben, auch wenn es für andere vielleicht langweilig erscheint, doch ganz zufrieden bin. Denn am Ende ist es ja meines und ich kann daraus machen was ich will. Aber ja, sicher beneidet man manchmal andere, für ihre Erlebnisse. Doch dafür werden wir auch etwas erleben, für das uns andere beneiden. 🙂

          Sehr gerne 🙂
          Aber das ist doch nichts, dessen man sich schämen müsste.

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