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Warum schreibst du Rezensionen? [Montagsfrage]

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Die Montagsfrage dieser Woche wie immer von Libromanie 🙂

Und ich muss gestehen, dass mich diese Frage vor kurzem schon selbst beschäftigt hat, als ich mit ungläubigem Blick gefragt wurde: „Du schreibst Rezensionen?!“ So in etwa, „jetzt liest du die Teile schon und schreibst nachher auch noch drüber – verrückt“
Die Antwort war, dass ich einfach gerne schreibe. Fast so gerne, wie ich lese. Und außerdem beschäftigt man sich mit einem Buch auf eine andere Weise, wenn man nachher auch noch eine Rezension darüber schreibt.

Und auch wenn viele Rezensionen erst danach lesen, so bieten sie eine wundervolle Möglichkeit, Meinungen über das Buch auszutauschen. Davon abgesehen, dass man so verschiedene Bücher kennen lernt, an denen man in der Bibliothek vielleicht vorbeigegangen wäre. Und man gibt anderen die gleiche Möglichkeit.

Und warum schreibt ihr Rezensionen? Ich bin schon auf eure Antworten und Gründe gespannt – Und ich wünsch euch allen eine wundervolle und hoffentlich sonnige Woche (bei mir schneit es leider) und freu mich sehr auf eure Antworten 🙂

Hier, direkt bei Libromanie, findet ihr wieder alles weitere zur Montagsfrage.

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10 Kommentare zu „Warum schreibst du Rezensionen? [Montagsfrage]

  1. Meine ausführliche Antwort findest Du auf meinem Blog, aber ich wollte hier trotzdem noch kurz meinen Senf dazugeben! ^^

    Rezensionen bieten in meinen Augen auch die perfekte Möglichkeit, sich über Gelesenes auszutauschen und das ist somit auch ein Grund für mich, Rezensionen zu schreiben, eben um Meinungen zu einem Buch festzuhalten, zu vergleichen, darüber zu reden.

    Ansonsten ist auch bei mir die Lust am Schreiben kombiniert mit der Lust am Lesen der Grund zum Rezensieren. Eben wie Du schon sagst, wenn man gerne liest und gerne schreibt, was liegt da näher als über Bücher zu schreiben! 😀

    Liebste Grüße, WortGestalt

    1. Werd ich mir selbstverständlich gleich mal anschauen 🙂

      Da hast du allerdings Recht, vor allem wenn man den ein oder anderen Lesemuffel als Freund hat und sich deshalb eher im Internet über Bücher austauscht 😉

      Möglich – obwohl mit der Gedanke, selbst zur Feder zu greifen, schon öfters gekommen ist 😀
      Aber erstmal wird es bei Kurzgeschichten, Rezensionen und Blogeinträgen bleiben ;D

      Liebe Grüße

  2. Bei mir hat es vor Jahren damit angefangen, dass ich meine eigenen Eindrücke zum Buch festhalten wollte und sie mir später dabei helfen soll, mich an ein gelesenes Buch und dessen Inhalt zu erinnern. Habe dies bis heute beibehalten und bin sehr froh darüber. Es hilft mir wirklich, mich auch an Bücher zu erinnern, die ich bereits vor Jahren gelesen habe und dank meiner Rezi kann ich dann nachlesen, wie das Buch auf mich gewirkt hat… Außerdem zieht die Geschichte beim Schreiben einer Rezi nochmal an mir vorbei und dadurch bleibt sie dann häufig viel länger im Gedächtnis…

    1. Das ist mal wirklich eine beeindruckende Angewohnheit. Und vor allem ist es sinnvoll, denn ich halte oft ein Buch, welches ich in jungen Jahren gelesen habe in Händen und bin ratlos, wenn es um den genauen Inhalt geht. Obwohl es auch Bücher gibt, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen.
      Ich bin dann eher so, wenn ich mich an ein Buch nicht genau erinnern kann, dann lese ich es oft einfach nochmal. So als kleine Auffrischung 😉
      Liebe Grüße

      1. Der re-read ist natürlich auch eine gute Möglichkeit ;-). Allerdings habe ich längst nicht mehr alle Bücher oder sie waren nur ausgeliehen. Mir hat meine eigene Rezi schon oft geholfen,mich an ein Buch zu erinnern.

        1. Eine sehr gute sogar 😉 Das stimmt leider, ist wohl auch ein Grund, warum ich schon beinahe durchgehend auf ein Packerl von Amazon warte ;D
          Das ist wohl eindeutig die günstigere Variante – vielleicht sollte ich mir da eine Scheibe abschneiden 😉

  3. hmh, ich entscheide immer danach – manchmal auch sehr viel später, ob ich ein Buch rezensiere. Ganz selten, meist bei sehr guten, sozusagen neuen Lieblingsbüchern, kommt der Dran noch während des Lesens. Und so verrückt finde ich das gar nicht, wenn man mit Freunden ins Kino geht, reden alle danach über den film, hat er gefallen, was hat man wie verstanden oder nicht, wer war blöd. Das sind meist sehr angeregte Gespräche und ich habe oft das Gefühl, dass es selbst aus sehr schüchternen Menschen nur so raussprudelt, denn man muss das Gesehene ja verarbeiten.
    Aus der Hinsicht ist Rezensionen schreiben eher etwas sehr natürliches. Es ist geschriebenes Wort (und irgendwie ist Lesen ja in erster Linie was privates/alleiniges.) und das verdient dann auch wieder ein geschriebenes Wort, oder nicht?

    1. Ich kann dir nur zustimmen, denn ich kenne die Diskussionen nach dem Kino nur zu gut. Aber auch die Diskussion, nach dem Lesen eines Buches.
      Es stimmt, ein geschriebenes Wort verdient wiederum ein geschriebenes Wort. Jedoch kommt oft noch dazu, dass man im eigenen Umfeld sehr wenige (Viel-)Leser hat und darum bleibt nur das Internet als alternative zum Austauschen.

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