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Das abgefahrenste Buch, das du je gelesen hast [Montagsfrage]

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Zum Start in die Woche: Die Montagsfrage, gestellt von Libromanie 🙂

An dieser Stelle muss ich zwischen gut-abgefahren und schlecht-abgefahren unterscheiden. Zur Kategorie schlecht-abgefahren, skurril und beinahe schon abartig gehören für mich eindeutig Bücher wie „Der Herr der Fliegen“ von William Golding oder „Nichts“ von Jane Teller. Das sind für mich Bücher, die das Lesen zu einer Qual gemacht habe und die Erleichterung, als ich sie endlich fertig hatte, war enorm. Außerdem habe ich nicht vor, sie jemals wieder zu lesen.

Wenn es um gut-abgefahrene Bücher geht, musste ich erstmal etwas nachdenken.
Bücher auf die abgefahren im Sinne von beeindruckend und begeisternd zutrifft, sind wohl ganz klar meine Lieblingsbücher (von Stolz und Vorurteil über Harry Potter und viele andere Schätze). Bei Büchern, die abgefahren unkonventionell sind, musste ich im erstem Moment an „Das Mädchen mit dem Haifischherz“ denken, da die Autorin doch einen recht ungewöhnlichen Schreibstil an den Tag legt. Die Story ist zudem irgendwie abgedreht, was aber auch an den Drogentrips der Protagonistin liegen könnte. Und auch Yann Martel’s „Life of Pi“ kommt mir bei ungewöhnlich und begeisternd in den Sinn, weil das Setting wirklich einzigartig und die Geschichte abgefahren ist.

Welche abgefahrenen Bücher habt ihr gelesen und was ist euer Resümee diese Bücher betreffend? Ich bin freu mich schon auf eure Antworten.

Ich wünsche jedem einen guten Start in eine hoffentlich schöne, erfolgreiche und alles in allem erfreuliche Woche 🙂

Hier, direkt bei Libromanie, findet ihr wieder alles weitere zur Montagsfrage.

 

 

 

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4 Kommentare zu „Das abgefahrenste Buch, das du je gelesen hast [Montagsfrage]

  1. Huhu! 🙂

    Du hast Recht, „Life of Pi“ ist auch irgendwie abgefahren. Man, je länger ich darüber nachdenke, desto mehr Bücher fallen mir ein. 😀 Irgendwie krass fand ich auch „Tagebuch aus der Hölle“ von Jeffrey Thomas. Und alles von Terry Pratchett. Und Stephen Kings Horror. Und Steven Eriksons „Das Spiel der Götter“. Und, und, und.
    Aber ganz oben steht für mich wohl „Das Buch Ohne Namen“ von Anonymus. Das ist einfach so Punk. 😀

    Viele liebe Grüße,
    Elli

  2. Skurrile Bücher gibt es wie Sand am Meer, leider sind die wenigstens überzeugend und meist nur verwirrend. Etwas unkonventionelleres wäre ab und zu ganz nett.
    Life of Pi ist wirklich faszinierend und sehr gut umgesetzt, Hut ab.

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