Gab es schon mal eine Situation, in der dir das Lesen in der Öffentlichkeit peinlich war? [Montagsfrage]

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Zum Start in die Woche: Die Montagsfrage, gestellt von Libromanie 🙂

Oh ja, diese Situationen gab es allerdings, auch wenn peinlich vielleicht nicht das richtige Wort dafür ist. Ja, hin und wieder muss man sich schon mal ganz verstohlen die Tränen wegwischen und die seltsamen Blicke der Menschen sind dann eher unangenehm.

Ich bin zugegebener Maßen ein sehr emotionaler Mensch, der sich sehr gut in andere Situationen hineinversetzen kann, also bekomme ich des Öfteren feuchte Augen. Vor kurzem saß ich wegen Allegiant mit Tränen in den Augen in der S-Bahn und ich war wirklich froh, dass ich das Ende erst zu Hause gelesen habe.

Aber so richtig, richtig peinlich war mir das Lesen eigentlich noch nie. Denn das Ende eines Buches genieße ich so oder so am liebsten in aller Ruhe und so sind meine eigenen vier Wände die einzigen, die mich weinen sehen 😉

In welchen Situationen war euch das Lesen peinlich? Seid ihr auch so nahe am Wasser gebaut? Ich bin schon gespannt auf eure Antworten.

Ich wünsche jedem einen guten Start in diesen Tag und eine erfolgreiche und erfreuliche Woche. 🙂

Hier, direkt bei Libromanie, findet ihr wieder alles weitere zur Montagsfrage.

 

 

 

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3 Gedanken zu “Gab es schon mal eine Situation, in der dir das Lesen in der Öffentlichkeit peinlich war? [Montagsfrage]

  1. wortmagieblog schreibt:

    Ich habe in Bus und Bahn auch schon Rotz und Wasser geheult, aber eigentlich ist mir das völlig egal. Wer es nicht versteht, hat im Leben was verpasst, so einfach ist das.
    Dafür ist es mir aber peinlich, wenn ich vergleiche, was ich lese und was die anderen Studenten auf dem Weg zur Uni lesen. Meine Lektüre ist manchmal so anspruchslos und die Cover deutscher Ausgaben teilweise solcher Kitsch… aber ich lasse mich davon nicht einschüchtern, dann werde ich das Gefühl der Peinlichkeit hoffentlich irgendwann los. 😉

    Viele liebe Grüße,
    Elli

    • Ninespo schreibt:

      So geht es mir auch immer. Dieser Vergleich zwischen dem eigenen Buch und denen der Fremden. Ich saß tatsächlich mal einer Schülerin, circa 15, gegenüber, die Verstand und Gefühl von Jane Austen gelesen hat. Ich las Pinguinwetter. Ein riesen Unterschied 😀

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